Aurelia – or how I stopped worrying and learned to love spa development

  Um einen aktuellen Einblick in die Frontend-Entwicklung zu erhalten, verweise ich auf die großartige Zusammenfassung “how it feels to learn JS in 2016“. Jede Woche ein neues Framework, hunderttausende von Paketen auf npmjs.org… Und jetzt noch ein neues Framework? Auf jeden Fall! Aurelia ist laut eigener Webseite (http://aurelia.io) ein “JS Client Framework für alle Plattformen, welches einfache Konventionen nutzt und Kreativität unterstützt”. Wir bei … Continue reading Aurelia – or how I stopped worrying and learned to love spa development

Schnelle Prototypisierung mit Papier Prototypen

Prototyping erlaubt es schnell zu sichtbaren Ergebnissen und damit zu frühzeitigem direkten Feedback vom Kunden zu kommen. Dieses Feedback kann dann in einem agilen Loop wieder in den nächsten Prototyp integriert werden. Aber selbst Prototyping benötigt eine gewisse Zeit. Ein initiales Projektsetup muss erstellt werden sowie ein initialer Funktionsumfang erdacht und umgesetzt werden.

Auf die Erstellung eines initialen Konzeptes bzw eines Sets an Ideen könenn wir leider nicht verzichten. Via Paper Prototyping können wir allerdings innerhalb eines Tages mehrere Iterationen inklusive Erhebung und Einbindung von Kundenfeedback durchführen. Das ermöglicht es uns schon vor dem Start der Programmierung einen entwickelten und getesteten Prototypen zu erhalten.

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7 reasons why you should go to a Hackathon

I originally wrote this article for Hackerstolz on medium to promote their next Hackathon mobility{hacks}, as I’m one of their voluntary members. A hackathon is any event of any duration where people come together to solve problems with digital means and present them to each other. That’s it, really simple. In most cases a hackathon is on two days and you get 24 hours time … Continue reading 7 reasons why you should go to a Hackathon

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Du programmierst wie ein Mädchen!

Hack like a girl Und wieder ein weiterer Hackathon, dieses mal waren wir aber als Firma, Sponsor und als Mentoren dort: Der von den Geek Girls Carrots veranstaltete “hack like a girl”. Natürlich auch für Männer. Es geht ja um Inklusion, nicht Exklusion. Insgesamt waren etwa 42 Teilnehmerinnen hier, darunter auch eine Handvoll Männer. Das Thema: Health & Fitness. Gastgeber war Axel Springer, wir haben den Unternehmerclub (ein Penthouse … Continue reading Du programmierst wie ein Mädchen!

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Coderetreat, irgendwer?

Geht zum Global Day of Coderetreat! Ihr werdet es nicht bereuen. Am 22.10.2016 ist es wieder soweit: Der “Global Day of Coderetreat” findet wieder statt. Und ihr fragt euch jetzt sicherlich, was ist eigentlich ein Coderetreat. Denn so häufig hört man davon noch nicht bzw. den meisten Entwicklern, denen ich davon erzähle, haben noch nie nur von dem Wort gehört. Zeit das zu ändern! Coderetreat … Continue reading Coderetreat, irgendwer?

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BED-CON 2016 – Das Berliner Familientreffen der Java Community

Das jährliche Familientreffen der Berliner Java Community hat wieder stattgefunden – die Berlin Expert Days, kurz einfach BED-CON genannt. Da die Konferenz in Berlin stattfindet und nur zwei Tage geht, gehört sie einfach zu den bequemsten Konferenzen für Berliner. Was man auch den Teilnehmern anmerkt: Bereits beim Ankommen erkennt man, dass dies eine IT-Konferenz ist. Es gibt nur männliche Softwareentwickler, vorzugsweise etwas älter und es wird nur deutsch gesprochen. … Continue reading BED-CON 2016 – Das Berliner Familientreffen der Java Community

Continuously delivering infrastructure – Part 1: Ansible, Molecule and Testinfra

Motivation

TestAllTheThingsAs part of a centralised system engineer tools and operations team, we often show teams how to set up their continuous integration workflow. Most of the time, this is build in a Java environment with a pipeline made in Jenkins CI and of course some testing frameworks.

Our infrastructure is provisioned with Ansible, so we are able to write Infrastructure as Code (IaC). We create VirtualBox files for almost all of our playbooks to test changes with it manually. This construct however failed regularly once it hit the staging environments. So the following thought came up: We already write code – why don’t we just continuously deploy it also?

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Warum agil so schwer ist

Agil ist doch eigentlich ganz einfach. Ein großes Vorhaben wird in kleine Iterationen unterteilt; es wird immer das wichtigste umgesetzt;  das Schaffen von Wert für den Kunden steht im Vordergrund; Ziele und Fortschritt werden transparent gemacht; das Team organisiert sich selbst und bemüht sich um kontinuierliche Verbesserung.
Warum ist dann aber Agilität kein Selbstläufer? Warum fliegt das Ding nicht einfach so, obwohl alle Beteiligten guten Willens sind?
Eine einfache Antwort wäre, dass das agile Setup in der Organisation nicht konsequent genug ist und jede Anpassung, jeder Kompromiss einem Erfolg im Weg steht. Stimmt, aber darum geht es mir heute nicht. Stattdessen will ich beleuchten, was für ein radikales Umdenken Agilität erfordert und wie das in oft eklatantem Widerspruch zu unseren tief verankerten Überzeugungen und Haltungen steht. Schauen wir uns dazu doch mal die gängigsten agilen Prinzipien an.

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Automatisierte Updates von Versionen in Maven mittels Jenkins

Technische Lösung: Michail Plushnikov

Umgebung: https://updates.jenkins-ci.org/download/war/1.642.1/jenkins.war

Einer der Vorteile von Maven ist, eine einheitliche Verwendung von Bibliotheken auf Projektebene sicherzustellen. Ändern sich jedoch Versionen von Bibliotheken sehr häufig, dann müssen diese oft von Hand nachgepflegt werden.

Unser Anwendungsfall ist eine Architektur, in der es eine Zahl eigener Komponenten, sowie eigene Bibliotheken gibt, die in diesen Komponenten als Maven Dependencies konfiguriert sind. Wurde nun eine dieser Bibliotheken released, musste die erstellte Versions händisch in den pom.xml Dateien der Komponenten nachgetragen werden. Bei einer sehr aktiven Entwicklung von Bibliotheken hat man oft neue Releases und musste diese bislang häufig selbst eintragen.

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